Lesung "DEUTSCH – eine Liebeserklärung" am 18. April 2024

Mit Buchautor Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt

Weiter geht es in der Reihe "Lesen zu Europa" am 18. April mit dem Buch „DEUTSCH – eine Liebeserklärung. Die zehn großen Vorzüge unserer erstaunlichen Sprache“, das der Autor Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt in der Stadtbibliothek Saarbrücken vorstellt.

Praktische Beispiele und viel Humor begleiten uns auf diesem kenntnisreichen Streifzug durch die liebenswerten und nützlichen Eigenschaften einer alten und zugleich hochlebendigen, wunderschönen Sprache.

Ein Buch, das uns ganz und gar verzaubern wird! Überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie am 18. April um 19.00 Uhr in die Stadtbibliothek Saarbrücken!

Mehr Informationen zum Buch und zum Autor lesen Sie im angehängten Flyer.

Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, das Buch vor Ort zu erwerben und mit dem Autor persönlich in den Austausch zu treten.

Die Reihe „Lesen zu Europa“ ermöglicht Autor:innen, die sich in ihrem Werk und Schaffen dem Thema „Europa“ gewidmet haben, der interessierten Öffentlichkeit unterschiedliche, zum Teil sehr persönliche Annäherungen an die Vergangenheit und die Zukunft Europas zu präsentieren.

Der Eintritt ist frei!
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: europe-direct@saarbruecken.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


 

Die Veranstaltungsreihe "Lesen zu Europa" gibt Autoren/-innen, die sich in ihrem Werk und Schaffen dem Thema „Europa“ gewidmet haben, die Gelegenheit, mit ihren Lesern dieses Europa diskutieren.

Nach dem Reihen-Auftakt im Oktober geht es nun weiter mit der aus Georgien stammenden Europaaktivistin, Autorin und Schauspielerin Nini Tsiklauri, Autorin des Buches: "Lasst uns um Europa kämpfen: Mit Mut und Liebe für eine starke EU".

Die 31-jährige Tsiklauri wuchs in drei unterschiedlichen europäischen Ländern auf. "Wenn ich meine Biographie erzähle, versteht man Europa", schreibt Nini Tsiklauri in ihrem Buch. Darin erzählt sie, wie ihre Eltern mit ihr vor dem Bürgerkrieg nach Ungarn flohen, später nach Georgien zurückkehrten und dann 2002 nach Deutschland auswanderten. Hier wurde Nini Tsiklauri als Kinderschauspielerin („Die Wilden Kerle“, „Schloss Einstein“) und Sängerin einem großen Publikum bekannt.

Zur politischen Aktivistin wurde sie durch den Kaukasuskrieg 2008, nachdem sie den Einmarsch der russischen Truppen in Georgien vor Ort miterlebte. Ein weiterer Schlüsselmoment war der Brexit: Als Studentin in Wien gründete sie "Pulse of Europe Wien", 2019 trat sie für die Neos in Österreich bei der Europawahl an.

Mit ihrem Buch "Lasst uns um Europa kämpfen“ hält Nini Tsiklauri ein flammendes Plädoyer für ein gemeinsames, solidarisches und geeintes Europa als Leuchtturm des Friedens und der Freiheit. Mit einem "Do-it-yourself-Aktionsplan" zeigt sie auf, wie jeder Einzelne den eigenen Europagedanken stärken und nach außen tragen kann.

Nach der Lesung besteht die Möglichkeit eines Austauschs mit der Autorin.

Der Eintritt ist frei!
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: europe-direct(at)saarbruecken.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


 

Lesung "9. Mai 1950 – Die Geburtsstunde Europas" am 10. Oktober 2023

 

Am 9. Mai 1950 stellt der französische Außenminister Robert Schuman den nach ihm benannten Plan zur Zusammenlegung von Kohle- und Stahlproduktion der ehemaligen Kriegsgegner in einer europäischen Gemeinschaft der Öffentlichkeit vor und markiert damit den entscheidenden Wendepunkt in der europäischen
Geschichte. Mit dem Schuman-Plan wird der Grundstein für die Aussöhnung der einstigen „Erbfeinde“ Deutschland und Frankreich gelegt und damit zugleich die entscheidende Voraussetzung für eine nachhaltige Friedensordnung in und für Europa geschaffen.

Mit dem Krieg in der Ukraine und dem Rechtsruck in Europa droht diese Friedensordnung zunehmend in Gefahr zu geraten.

Eintritt frei! Anmeldungen bitte unter : europe-direct(at)saarbruecken.de

 

Partner der Veranstaltungsreihe "Lesen zu Europa" sind die ASKO Europa-Stiftung, Europe Direct Saarbrücken, Junge Europäische Föderalisten (JEF) Saarland, die Europäische Akademie Otzenhausen und die Stiftung europäische Kultur und Bildung (SEKB).