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Neueste Blog-Beiträge

17.01.2012 von Dr. Hanno Thewes

Europäische Ratingagentur notwendig

Die Europäer brauchen endlich eine eigene Ratingagentur. Es darf nicht sein, dass dieses Geschäft von drei US-Einrichtungen monopolisiert wird. Wir reden immer davon, dass Europa ein Gewicht in der Welt braucht. Dazu müssen wir auch selbstbewusst genug sein, unsere eigenen Angelegenheiten zu regeln. Es kann der globalen Finanzwelt nicht schaden, wenn es auch eine europäische Sicht der Dinge gibt.

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28.12.2011 von Dr. Hanno Thewes

Endlich Chefsache: Marketing fürs Saarland

Der Chef der Staatskanzlei, Minister Andreas Storm, hat in der Saarbrücker Zeitung erklärt, dass die Markenstrategie für das Saarland nunmehr zentral verantwortet wird. Das ist eine gute Entscheidung: Denn Markenbildung ist eine strategische und somit ressort- und ebenenübergreifende Aufgabe. Doch Marketing ist mehr als nur Werbung. Dahinter steckt ein Leitbild, das alle im Land mittragen müssen.

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Pressemitteilungen

19.11.2011

„Europäischstes Bundesland“ als Marke

Die Europa-Union Saar hat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein stärkeres europäisches Profil für das Saarland gefordert. Dies sei im föderalen Wettbewerb eine Überlebensfrage für das Land, erklärte Landesvorsitzender Hanno Thewes. Die Europa-Union fordert eine selbstbewusstere Vermarktung des Saarlandes als innovative, europafreundliche Region auf allen Ebenen. Die vorhandenen Potenziale müssten besser genutzt werden. Die Marke „europäischstes Bundesland“ konsequent vorangetrieben werden.

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Saarland soll Beitritt zu Benelux prüfen

22.10.2007

Nachdem die Landesregierung von NRW bereits mit den Regierungen der Niederlanden, Belgiens und Luxemburgs Gespräche über einen möglichen Beitritt zu einem neuen BENELUX-Vertrag führt, fordert der Landesvorsitzende der Europa-Union Saar Hanno Thewes die saarländische Regierung auf, ihrerseits zu prüfen, dem BENELUX-Vertrag beizutreten. NRW habe erkannt, so Thewes, dass eine enge Zusammenarbeit mit den westlichen Nachbarländern enorme politische und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.

Der BENELUX-Vertrag, der ursprünglich eine erweitere Zollunion umfasste, werde zunehmend auf andere Gebiete, wie innere Sicherheit, Infrastruktur und Bildung ausgedehnt. Wenn mit NRW ein deutsches Bundesland ernsthaft prüft, dem BENELUX-Vertrag beizutreten, dann dürfe sich das Saarland nicht abhängen lassen. Im dynamischen Wirtschaftsraum um Luxemburg lägen die Zukunftspotenziale für das Saarland. „Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir an den Rand gedrängt und andere profitieren von einem erweiterten BENELUX mit der europäischen Hauptstadt Brüssel in der Mitte“. Jetzt sei eine aktive Diplomatie notwendig. Erster Ansprechpartner müsse dabei die luxemburgische Regierung sein, so Thewes.

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