Breiter gesellschaftlicher Schulterschluss zur Sprachenpolitik gefordert

24.01.2013

Die Europa-Union Saar fordert einen breiten gesellschaftlichen und politischen Konsens für die zukünftige französisch orientierte Sprachenpolitik im Saarland.

Landesvorsitzender Hanno Thewes kritisierte die FDP Saar, die jetzt ein deutsch-englisches Gymnasium ins Gespräch gebracht hatte.

Ziel müsse es sein in der nächsten Generation die Zweisprachigkeit zu erreichen. Nur so könnte das wirtschaftliche Potenzial von SaarLorLux genutzt werden.

Dazu müßte man jetzt damit beginnen, flächendeckend Französischunterricht vom Kindergarten bis zur Grundschule einzuführen.

Er warnte davor, Französisch gegen Englisch auszuspielen. Diese Debatte lähme nur.

„Wenn nicht alle politischen Kräfte, dazu gehört auch die außerparlamentarische Opposition, das Ziel der Zweisprachigkeit unterstützen kommen wir nicht weiter“, so Thewes.

Beide Sprachen zu erlernen sei kein Widerspruch. Im Gegenteil: Englisch könne so flächendeckend ab Klassenstufe 5 eingeführt werden.

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