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Pressemitteilungen

18.03.2017

Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2017

Im Vorfeld der Landtagswahl am 26. März 2017 formulierte der Landesvorstand der Europa-Union Saar Wahlprüfsteine - hier das Ergebnis. Wir wünschen gespannte und spannende Lektüre.

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2012

24.11.2012 von Andreas Haan

2013: Das europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger

Die Europäische Union rief für 2013 ein europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger aus. Die EU-Kommission preist ihre Aktion als Partizipationsschritt für die Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedstaaten an. Rechtzeitig, ein Jahr vor der Europawahl 2014, sollen die Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedstaaten zur aktiven Debatte über die Zukunft Europas eingeladen werden.

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29.06.2012 von Dr. Hanno Thewes

EU-Gipfel: Sieg der Vernunft

Auf dem EU-Gipfel hat die Vernunft gesiegt. Die Sparauflagen werden gelockert. Notleidende Mitgliedstaaten können sich günstiger Geld besorgen. Euro-Kurs und Aktien gehen in die Höhe. Ein kompromissloser und harter Kurs bringt gar nichts. Sparauflagen müssen auch erfüllbar sein, sonst bewirken sie das Gegenteil: Die Menschen gehen nicht mehr mit und die Finanzmärkte lassen sich das durch hohe Zinsen ausgleichen. Die paradoxe Folge:

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12.06.2012 von Dr. Hanno Thewes

Bitte lasst Schengen Schengen sein

Die Pläne der EU-Innenminister vorrübergehend wieder dauerhafte Grenzkontrollen zuzulassen ist keine reine Sicherheitsmaßnahme. Es ist ein Rückfall in alte nationalstaatliche Rollen und könnte ein Drama für Europa werden. Freizügigkeit und Binnenmarkt sind die nach außen sichtbaren Säulen des geeinten Europas. Die inneren Werte, nämlich Vertrauen und Kooperation hängen unsichtbar damit zusammen. Dass man nun wieder Grenzkontrollen einführen will, weil man glaubt, Mitgliedsstaaten mit EU-Außengrenzen könnten ihre Grenzen nicht schützen, ist ein Zeichen des Misstrauens. Damit wird der Zusammenhalt in Europa ausgehöhlt.

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12.04.2012 von Dr. Hanno Thewes

Initiative für SaarLorLux-Mobiltarif

In unserer Großregion grenzen die Staaten Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland in einem eng verflochtenen Wirtschaftsraum mit hoher individueller Mobilität aneinander. Zwar sind die Grenzen nunmehr dank Binnenmarkt und Schengen durchlässig und durch den Euro entfallen Währungsschranken, allerdings wirken in unserer Region die nationalen Mobilfunknetze als Barriere. Wenn Sie im Grenzraum unterwegs sind, buchen sich die Endgeräte ständig in andere „ausländische“ Netze ein, was zu hohem finanziellem Aufwand und technischen Problemen, insbesondere beim immer wichtiger werdenden Datenaustausch, führt. Die Folge: Handys und Smartphones werden ausgeschaltet,

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30.03.2012 von Dr. Hanno Thewes

Prochaine Sortie: Peugeot

Adieu Peugeot. Das war's gewesen. Leider hat die Globalisierung auch dieses schöne Kapitel der saarländischen Wirtschaftsgeschichte beendet. Für Nostalgie ist jedoch keine Zeit. Das Saarland ist und bleibt der Brückenkopf zu Frankreich. Die Wirtschaft läuft sehr gut, lasst uns diese Chance nutzen, um neue Arbeitsplätze schaffen, mit innovativen zukunftsfähigen Unternehmen auch aus Frankreich. Wir wissen nicht, was Stadt und Land dem Autokonzern PSA geboten haben,

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09.03.2012 von Dr. Hanno Thewes

Super: 70 % der Saarländer wollen mehr SaarLorLux

Dass laut einer aktuellen Forsa-Umfrage 70 % der Saarländer der Meinung sind, dass eine stärkere Einbindung in SaarLorLux gut für uns ist, überrascht nicht nur auf den ersten Blick. Das zeigt, dass die Menschen im Land weiter sind als die Politiker. Denn seien wir ehrlich: Europa und SaarLorLux stehen in der saarländischen Landespolitik nicht an der Spitze, hier besteht vielmehr Nachholbedarf bei allen Parteien. Das Themenfeld wurde auch deshalb nur halbherzig beackert, weil die politischen Akteure glaubten, dass Europa die Menschen im Land nicht berührt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wir haben als Saarländer nur eine Chance, wenn wir die interregionale Karte spielen und uns europäisch ausrichten. Die Menschen im Land haben das erkannt.

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17.01.2012 von Dr. Hanno Thewes

Europäische Ratingagentur notwendig

Die Europäer brauchen endlich eine eigene Ratingagentur. Es darf nicht sein, dass dieses Geschäft von drei US-Einrichtungen monopolisiert wird. Wir reden immer davon, dass Europa ein Gewicht in der Welt braucht. Dazu müssen wir auch selbstbewusst genug sein, unsere eigenen Angelegenheiten zu regeln. Es kann der globalen Finanzwelt nicht schaden, wenn es auch eine europäische Sicht der Dinge gibt.

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