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Pressemitteilungen

02.07.2010

Abfall-Kooperation in SaarLorLux kein „Mülltourismus“

Saarbrücken. Der Landesvorsitzende der Europa-Union, Hanno Thewes, fordert Umweltministerin Simone Peter auf, ihre negative Haltung gegenüber den Kooperationsplänen des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) in der Abfallentsorgung mit Lothringen zu überdenken. Die Ministerin hatte diese Pläne gegenüber der Saarbrücker Zeitung kritisiert und pocht auf eine saarländische Lösung.

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2010

08.09.2010 von Dr. Hanno Thewes

Eurobarometer: Zustimmung zur EU sinkt - Menschen brauchen mehr Informationen über Europa

Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Europa sinkt. Das ist das Fazit, das wir aus dem aktuellen Europabarometer der Europäischen Kommission ziehen können. In Deutschland sagen nur noch 50% der Befragten, dass die Mitgliedschaft in der EU ein gute Sache sei. In der letzten Befragung 2009 waren es noch 60%. Auf Europäischer Ebene ist der Wert nicht besser: 49% sagen die EU-Mitgliedschaft ist positiv. Allerdings sind es in Deutschland und Europa nur circa 20 % die die EU als schlecht empfinden. Allerdings ist diese Zahl allein bei uns um 9 % Punkte angestiegen. Fast ein Drittel aller Befragen sagt „weder gut noch schlecht“ oder hat gar keine Meinung.

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16.08.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europa-Steuer wäre gut

Der EU-Kommissar für den Haushalt, Janosz Lewandowski, hat mit seinem Vorschlag, eine EU-Steuer einzuführen und damit die Ausgaben der EU-Kommission von den jährlichen Zahlungen der Mitgliedsstaaten unabhängiger zu machen, für Aufsehen gesorgt. Klar, dass ein solcher Vorstoß einhellig in den Nationalstaaten auf Ablehnung stößt. Dabei ist eine europäische Steuer eine sinnvoller Ansatz.

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02.08.2010 von Dr. Hanno Thewes

Euros werden im Ausland gedruckt?

Heute war es in der Saarbrücker Zeitung zu lesen: Deutsche Euros werden im Ausland gedruckt. Der Hintergrund: Bei einer Ausschreibung der Bundesbank ging der Zuschlag an Druckereien in Holland und Frankreich. Eigentlich ein ganz normaler wirtschaftlich nachvollziehbarer Vorgang. Doch was europäische Normalität ist, wird in der Öffentlichkeit noch lange nicht so gesehen. Und so werden wir auch noch länger damit leben müssen, dass uns EU-Mitgliedstaaten als "Ausland" verkauft werden, obwohl wir doch schon seit Jahrzehnten in der Europäischen Union vereint sind.

02.07.2010 von Dr. Hanno Thewes

Abfall-Kooperation in SaarLorLux kein „Mülltourismus“

Umweltministerin Simone Peter sollte ihre negative Haltung gegenüber den Kooperationsplänen des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) in der Abfallentsorgung mit Lothringen überdenken. Die Ministerin hatte diese Pläne in der SZ kritisiert und pocht auf eine saarländische Lösung.

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14.06.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europa braucht eigene Ratingagentur

Anglo-Amerikanische Ratingagenturen waren es, die die Euro-Krise noch verschärft haben. Ihre Monopolstellung und ihr interessengeleitetes Handeln haben auch in der großen Finanzmarktkrise nicht zur Verbesserung der Situation beigetragen. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass Europa reagiert. Der Vorschlag des französischen Staatspräsidenten Sarkozy eine eigene europäische Ratingagentur als Gegengewicht zu intallieren, ist deshalb nur zu begrüßen, ja sogar überfällig.

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25.05.2010 von Dr. Hanno Thewes

Euro-Abstimmung im Bundestag

Die knappe Zustimmung des Bundestages zum Euro-Rettungspaket ist ein Armutszeugnis für die politische Klasse der Bundesrepublik. Obwohl klar war, dass dieser Rettungsschirm alternativlos ist, spielten viele Abgeordnete des Bundestages mit der politischen Zukunft Europas.

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08.05.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europawoche mit Europaklassen war Erfolg

Die diesjährige Europawoche war ein großer Erfolg. Inbesondere die Projekte für Schülerinnen und Schüler stießen auf äußerst positive Resonanz. So auch das Schülerplenum im Saarländischen Landtag.

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26.04.2010 von Dr. Hanno Thewes

Griechenland braucht jetzt europäische Solidarität

Die Finanzkrise in Griechenland eignet sich nicht für antieuropäischen Populismus. Wer in Wirtschafts-, Finanz- und Währungsfragen den Emotionen freien Lauf lässt, gefährdet das gesamte System.

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24.03.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europäisches Familienstandrecht überfällig

Die Pläne der EU-Kommission, das Scheidungsrecht für Paare aus unterschiedlichen Ländern zu vereinfachen sind zu begrüßen. Diese Reform wäre ein Einstieg in ein überfalliges europäisches Familienstandsrecht. Dieses Thema beschäftigt uns täglich in SaarLorLux.

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16.03.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europäischer Währungsfonds muss kommen

Die griechische Haushaltskrise macht deutlich: Ein Europäischer Währungsfonds ist die logische Konsequenz einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion. Der Euro hat sich in der Weltwirtschaftskrise bewährt.

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12.03.2010 von Dr. Hanno Thewes

Zweisprachigkeit tut not

Das Treffen von Saarbildungsminister Klaus Kessler mit mit seinem Amtskollegen der Region Lothringen, Recteur Jean-Jaques Pollet, war wegweisend: Es wurden zwei entscheidende Themen angesprochen, bei denen dringender Nachholberaf besteht.

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03.03.2010 von Dr. Hanno Thewes

Europagalerie ist ein guter Name

Das neue Einkaufszentrum in der Landeshauptstadt Saarbrücken soll "Europagalerie" heissen. Dies ist ein guter Name für die ehemalige Saargalerie.

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02.03.2010 von Dr. Hanno Thewes

Oettinger macht uns Mut

Der neue deutsche EU-Kommissar Günther Ottinger hat mit seinem schwäbischen Englischauftritt für Aufsehen gesorgt. Von der YouTube-Gemeinde bis zu ARD-Zyniker Harald Schmidt: Überall gab es Spott. Doch seien wir ehrlich: ...

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12.02.2010 von Dr. Hanno Thewes

Vertriebene, was wollt ihr, wer seid ihr?

Die Diskussion um die Abgeordnete Steinbach und die Stiftung «Flucht, Vertreibung, Versöhnung» hat zu einem geführt: Auch 65 Jahre nach der Vertreibung können wir in Deutschland nicht umverkrampft über das Thema sprechen.

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20.01.2010 von Dr. Hanno Thewes

Mehr Kompetenzen für Grenzregionen: Abweichende Regelungen vom nationalem Recht sollen möglich sein

Der Beitrag des SZ-Redakteurs Gerhard Franz in der Saarbrücker Zeitung vom 20.02.2010 über einen Arbeitslosen, der in Deutschland gearbeitet hat aber in Lothringen wohnt und deshalb Probleme bekommt einen neuen Job zu finden

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12.01.2010 von Dr. Hanno Thewes

1,85% – zu wenig für EU-Beamte

EU Beamte haben besondere Privilegien: Sie verdienen überdurchschnittlich gut (bis zum 17.000 Euro im Monat), sie können mit 63 Jahren in Rente gehen, oder mit Abzügen sogar schon mit 55 Jahren. Sie zahlen nur 2% Beitrag zur Krankenversicherung und vieles mehr.

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